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Elektronische Geburtsüberwachung

PferdeSport International, Ausgabe 06/2006

»Komm raus, du bist umzingelt!«

Die Zeit, in der man vor der Pferdebox sein Feldbett aufgeschlagen hat, um die Geburt des Fohlens nicht zu verpassen, ist vorbei. Es rücken Techniken auf den Markt, die dafür sorgen, dass man zu Hause auf dem Sofa die Geburt überwachen kann.

Von Julia Martin

Ob man zum ersten Mal bei einer Fohlengeburt anwesend ist oder bereits mehrere Dutzend Mal »Pferdehebamme« gespielt hat - zum medizinischen Routineeingriff wird das Wunder Leben nie. Eines der größten Probleme, die dabei auftreten können, ist es, überhaupt bei dem Geburtstermin anwesend zu sein. Denn nicht selten sind die werdenden Mütter Meisterinnen der Täuschung und ziehen es vor, sich der Kräfte zehrenden Hauptaufgabe nach 320 bis 355 Tagen allein zu stellen. Züchtern und Pferdebesitzern bleibt nur die Möglichkeit, die Schlafstätte in die Nähe der Box zu verlagern, um bei etwaigen Komplikationen oder »nur« als Geburtshelfer an der Seite der Stute zu sein. Doch die zunehmende Technisierung hat auch vor dem Pferdestall nicht Halt gemacht und so gibt es mittlerweile moderne Hilfsmittel, die den Stutenbesitzer rechtzeitig zu Beginn der Geburt alarmieren. PferdeSport International stellt Ihnen die bekanntesten elektronischen Helfer auf dem Markt vor:

»DER WACHSAME«

Überwachung rund um die Uhr, Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr ist mit der Stallkamera möglich. Allerdings erspart sie dem Pferdebesitzer nicht nächtliches Wachbleiben, denn ein Signal bei Geburtsbeginn wird nicht ausgelöst. Die Kamera wird in der Box installiert und überträgt die Bilder auf den heimischen PC, Internet oder auf das Mobiltelefon. Extras wie ein Infrarotobjektiv ermöglichen, das Geschehen auch im Dunkeln zu kontrollieren, Lautsprecher und Mikrofon übertragen alle Geräusche.

»Es gibt auch die Möglichkeit, die Position der Kamera vom Computer aus zu verändern. Allerdings sind diese Installationen finanziell etwas aufwändiger«, berichtet Matthias Winter, Geschäftsführer der Firma vemion, die die Stallkamera vertreibt.

Vorteil: vielseitig einsetzbar - nicht nur bei Geburten
Nachteil: auf das Abfohlen der Stuten wird nicht extra aufmerksam gemacht
Kosten: ab 753,32 Euro
Kontaktadresse: www.Stallkamera.de

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Artikel PferdeSport International

 

 

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